25.8.06

Wunderverwertungsmaschinerie

Was wär ein Wunder ohne Marketing, die Kollegen vom katholischen ZK können uns das bestätigten. Also wird jetzt die Kampusch-Verwertungsmaschinerie angeworfen. Nicht, dass wir von dieser Tragödie nicht entsetzt wären. WIr würden uns nur ausnahmsweise mal ein bissl Respekt erwarten und dass uns der Herr Psychiater nicht erklärt, wann die junge Frau jetzt zum ersten Mal mit ihrer Therapeutin nach draußen gehen darf, und was sonst noch so an Experten sich für ihre Auftritte gerade in der Maske befinden. Der Fellner beisst sich wahrscheinlich eh schon seit vorgestern in den Hintern. Wetten, dass er auch noch eine Idee haben wir wie aus dem Wunder auch im September noch a paar Wunderwasserflaschen ans Volks zu bringen sind?

1 Comments:

Anonymous Anonym said...

ich wette, dass das natascha kampusch tagebuch mit dem titel „mein leben in der hölle” ab 1. september im österreich zu lesen sein

25/8/06 09:59  

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