18.10.06

Beschäftigungstherapie

Grasser macht sich bei den Koalitionsverhandlungen wichtig. Das sitzt er, wie in einer geschützten Werkstätte, mir nix dir nix drinnen und redet, wie man so hört, obergescheit daher. Sinn macht das natürlich keinen. Das müsste schon sehr blöd hergehen, dass er nochmals den Finanzminister machen darf. Da fällt uns eher ein Meteorit auf den Kopf. Wahrscheinlich ist das so eine Art Beschäftigungstherapie. Oder wo sind die tollen Jobs aus der Privatwirtschaft?

1 Comments:

Anonymous maschi said...

Ich glaube, dass die ÖVP sich die alten Gesichter, die sie wohl eh selbst früher oder später austauschen möchte, von der SPÖ noch abgekaufen lassen wird. Ist doch was, wenn man für die ohnehin bereits vorgesehene neue Truppe auch noch "Gegengeschäfte" aushandeln kann...

18/10/06 17:40  

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