27.11.06

Scheitelpunkte

Karl-Heinz Grasser ist noch längst nicht am Zenit - also Scheitelpunkt - seiner Karriere angelangt. Sicher nicht. Heute etwa beeindruckte er den Banken-Untersuchungsausschuss derart, dass man sich erst nach dreieinhalb Stunden wieder von ihm trennen konnte. Was auf ganz besondere Resonanz stieß: Der Finanzminister trägt plötzlich nicht mehr Mittelscheitel, sondern Seitenscheitel (und zwar links). Nach Auskunft erfahrener Scheitologen nähert er sich damit immer mehr dem Aussehen seines Leider-kaum-Bekannten Julius Meinl V. an. Dem Vernehmen nach möchte die ÖVP-Zukunftshoffnung daher ab sofort Karl-Heinz Grasser I. genannt werden. Wer es nicht tut, muss Scheitel-Knien.

1 Comments:

Anonymous Georg said...

Sehr interessant is auch, dass sein Pressemensch nebenbei für die Fiona hackelt.

Grasser dazu: "Wenn mein Pressesprecher für meine Frau in seiner Freizeit etwas tut, dann zahlt meine Frau das privat oder ich bezahle das privat, wenn es Kosten gibt."

Schwarzarbeit?

27/11/06 23:40  

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