17.1.07

Schluss mit Ego

Nicht so zynisch, Genosse Spu. Gusenbauer gibt Nachhilfe. Und das ist gut so. Schluss mit der Ego-Gesellschaft. Wir sind zwar nicht Papst, aber ursozial. Auch die neuen Minister werden es dem Chefe gleich tun. Der Herr Infrastrukturminister wird einmal pro Monat als Schwarzkappler unterwegs sein, der Vizekanzler bringt im Sommer bei einem Bergbauern das Heu ein, die Frau Gesundheitsministerin (im Volksmund auch die Bratlfettn genannt) assistiert als Zahnarzthelferin und die Frau Frauenministerin wird einmal die Woche an der Billa Kassa sitzen, Mittags heim rennen und für die Kinder essen machen. Schönes neues Österreich.

3 Comments:

Anonymous Anonym said...

bratlfettn ist aber schon sehr hart

17/1/07 12:42  
Blogger stka said...

ja so nenne sie die neue frau minister weil sie so gerne schweinsbraten essen tut

17/1/07 14:14  
Anonymous Blindphisch said...

hören's, die ist ein ziemlicher Fortschritt zur Waffenschiebersgattin, die ersten 25 Jahre Ihres Ehelebns in Demenz verbracht hat (oder wie war das gleich mit mit der aufgelösten katholischen Ehe?).

zum Anderen ist die Frau K. derartig erfrischend, man würde sich einen solchen Zugang von mehr Mitgliedern der Regierung erhoffen. Ich mein, let's face it, die hat am ersten Tag der Katholenbrut einen vor den Latz gegeben, dass sich irgendsoin sabbernder Betbruder genötigt gefühlt hat, was offizielles dazu zu sagen.

Chapeau, Bratlfettn! kann ich nur sagen. Nur so, wie ist die Bures aufgefallen oder die Schmied, halt, die ist ja bei den Symphonikern im Dings.... gut, die sagen wenigstens ned offiziell, dass keine Dirndl in ihren Reihen haben wollen....

Im Ernst, ich mag's ja ned die Schwarzen, aber die ist keuwl (oder so würden die 30 Jahre Jüngeren sagen).

17/1/07 20:29  

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