24.10.07

Die Allüren des Friedensnobelpreisfuzzis

Wir haben ja nicht ganz verstanden,wieso man für eine Doku gleich einen Friedensnobelpreis bekommt. Aber offenbar ist dem Al Gore das schon ordentlich ins Hirn gestiegen, der Mobilkom stellt er sich für die Kleinigkeit von 240.000 Dollar für einen Vortrag in der "Hochspannungshalle" (wir haben das nicht erfunden, das heißt wirklich so) zur Verfügung. Zur Veranstaltung eingeladene Journalisten wurden von der Mobilkom in letzter Minute angerufen und gebeten, doch nichts über den Auftritt und die Rede des Hrn. Nobelpreisträger zu schreiben, er wolle das nicht. Dieselbe Nummer hat er schon tags zuvor in Berlin gegeben, Putin ist da ein Muster an demokratischer Redefreudigkeit im Vergleich dazu. Auch recht, es goret schon viel zu viel dieser Tage.

1 Comments:

Blogger god said...

das honorar war eh noch preiswert. weil die mobilkom schon nobel vor dem preis gebucht hat. frühbucherbonus quasi. jetzt kostet der sicher das dreifache ;)

24/10/07 22:28  

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