31.8.07

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Das neue Datum!

28.8.07

Böse Nachbarn



Sehr lässige Bild Online Schlagzeile

27.8.07

Kdolsky & Friends

Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky ist mit ihren Ehe-Sorgen nicht allein. Auch für manch Kollegin ihrer Zunft waren die letzten Wochen nicht gerade ein Honiglecken:

In Kuwait musste zum Beispiel Gesundheitsministerin Maasuma al-Mubarak, die als erste Frau in der Geschichte des Golfemirats ein Ministeramt übernommen hat, ihren Job an den Nagel hängen. Begründung: sie habe die moralische Verantwortung für den Brand in einem Krankenhaus zu übernehmen.

Ganz übel erwischte es dieser Tage auch Südafrikas Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang, der man in der Presse vorwirft, dass ihre Lebertransplantation nicht gerechtfertigt war, weil bei ihr eine alkoholische Leberzirrhose - im Volksmund auch Säuferleber genannt - vorlag. Damit nicht genug, soll die Ministerin in früheren Tagen auch als Kleptomanin unangenehm aufgefallen sein.

Für die kenianische Gesundheitsministerin Charity Ngilu kam es noch dicker. Sie verbrachte eine Nacht hinter Gittern. Sie wird beschuldigt, zwei Tage vorher einer Frauenrechtlerin zur Flucht von einer Polizeistation verholfen zu haben.

Family Affairs II

Herr Kdolsky: …und die 15 Marillenknödel, die du in der Wachau geputzt hast. Respekt?
Frau Kdolsky: …ah in aller Freundschaft und in gegenseitiger Anerkennung der Leistung des jeweils anderen haben wir doch gesagt…
Herr Kdolsky: 15 Marillenknödel aber Hallo, Respekt und Anerkennung. Und die 12 Schmalzbrote, vier Viertel und des Packerl Camel beim Heurigen in Grinzing……
Frau Kdolsky: … in gegenseitiger Anerkennung der Leistung des jeweils anderen………
Herr Kdolsky: … aber sicher, und dein LifeBall Outfit, als Wuchtbrumme – auch großer Respekt………
Frau Kdolsky: Respekt!!!

Familienministerin Andrea Kdolsky hat sich in „aller Freundschaft und in gegenseitiger Anerkennung der Leistung des jeweils anderen getrennt”.

24.8.07

Ex Panda

Die ersten Vorschläge, wie der kleine, niedliche Panda in Schönbrunn heißen soll, lauten wie folgt:

BZÖ (weil er so klein ist)
Free Tibet (weil wir kritisch sind)
Van der Bellen (weil er sich so langsam bewegt)
Elmo, der Bär (weil er alles zermalmt)
Wolfi (weil er nix sagt)
Kronenzeitung (weil er eine einzige Schwarz-Weiß-Malerei ist)
Jörgi (weil ihm zweisprachige Ortstafeln so was von wurscht sind)
Alfred (weil Pandas faul sind)
Heinz-Christian (weil er auch niemals etwas mit Neonazis zu tun hatte)
Maria Theresia (weil er in Schönbrunn wohnt)
Heifi (weil er bedächtig ist)
ORF (weil er im Farbfernsehen so gut kommt)
Red Bull (weil der Mateschitz ja alles sponsert)
Eurofighter (weil Pandas auch nur tröpferlweise kommen)

Und so weiter.

Family Affairs

Die liberale Neupositionierung der ÖVP schreitet unaufhaltsam voran. Familienministerin Andrea Kdolsky, die Speerspitze (Speerspitze?) der Schwarz-Liberalisierung, soll soeben ihre zweite Ehe beendet und eine neue Familie eröffnet haben. Wie der Boulevard bereits weiß, handelt es sich um einen Manager aus dem staatsnahen Bereich (nona, bei einem Gspusi mit einer Ministerin!) und alles ist ganz toll. Ob der Neue im Sitzen pinkelt, ist hieramts noch nicht bekannt, wird aber demnächst in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Erwin Buchinger bekannt gegeben. Und der sich hoffentlich bald einstellende Nachwuchs geht selbstverständlich in die Gesamtschule. - Ups, jetzt hat in Vorarlberg eine rüstige Rentnerin gerade ihre Blockflöte verschluckt. Wohl bekomm´s!

Der Mohr macht sich ins Hemd

Die Spatzen pfeifen es ja schon länger von den Dächern. Seit der Grasser beim Meinl im Boot sitzt (da ist jetzt nicht der Jacht-Ausflug mit dem Flöttl gemeint, der ja eh nicht so lustig gewesen sein dürfte, weil dem Flöttl beim Schiffal fahren immer so schlecht wird und anzunehmen ist, dass er dort alles angespieben hat) läuft beim Mohren alles aus dem Ruder. Jetzt ist es quasi amtlich. Die Börsenengagements von Julius Meinl V geraten ordentlich ins Trudeln. Nach dem Börsenfehlstart der Meinl International Power (da ist der KHG dabei), kommt neben der Meinl Airports International nun auch die Aktie von Meinl European Land (MEL) ordentlich unter die Räder. Am Donnerstag gab es ein sattes Minus von 16,7 Prozent. Heute kamen nochmals 9,75 Prozent dazu. Jetzt ist Feuer am Dach. MEL Sprecher Francis Lustig ist gleich einmal von Bord gegangen. Analysten raten den Meinl Plunder schnellst möglichst zu verscherbeln. KHG hat sich bis dato noch nicht zu Wort gemeldet. Der steckt dem Vernehmen nach im Geburtsvorbereitungskurs.

Kalter Krieg

Dieser Norbert Darabos muss jetzt aber aufpassen. Bald mag ihn wirklich keiner mehr. Für die Schwarzen, logo, ist er sowieso ein rotes Tuch. Seine Generäle sind auch nicht soooo angetan vom burgenländischen Zivildiener. Und wäre das nicht genug, legt er sich jetzt auch noch mit den Tschechen und den Amis an. Das geplante US-Raketenschild passt dem Herrn Minister nicht. Der tschechische Außenminister hat ihm da gleich eine rüber gebraten und auch aus den USA kommt es dicke: „Solche Kommentare sind nicht hilfreich. Wir haben es mit einem neuen strategischen Umfeld zu tun, das ein Denken jenseits des Kalten Krieges erfordert", richtet ein Sprecher des US-Außenministeriums dem frechen Norbert aus. Hah, „Denken jenseits des Kalten Krieges”, der Ami ist wohl unzureichend über die Zustände in der heimischen Koalition informiert.

23.8.07

Wir sind Panda!

Wir wussten es ja immer, die großen Probleme des Landes brauchen eine große Koalition mit Lösungskompetenz, und rumsti: Schon haben die Pandas in Schönbrunn Nachwuchs! Wir sind mal wieder Weltspitze! Vorschläge für einen knut-adäqaten Namen für das kleine Pandababy werden entgegen genommen, wir werden sie per Internetvoting zur Abstimmung bringen und an die Tiergartenverwaltung weiterleiten. Hoffentlich stimmt alles mit der Aufenthaltsgenehmigung der Panda-Eltern. Weil sonst bist schnell wieder in China zurück.

Hazeh und die starken Wikinger

War ja doch kein Paintballspiel, sondern ein bissl Sozialengagement bei den Neonazis Wikingern, aber HC Strache klärt alles auf: War nur Care-Pakete für die hungernden Ossis über die Mauer werfen zu Silvester 1989, so ca. zwei Monate nachdem die Mauer keine Mauer mehr war. War dabei, hab nicht inhaliert. Übrigens, nur zur Unterhaltung, die früheren Paintballspielerklärungen.

The Full Monty

Wunderbar, so Gerichtssäle sind ja quasi Orte zum Äußerln von Amts wegen, so wie vergangenen Mittwoch bei den Piraten der Karibik. Da ist die Bank schon hin, aber soviel Zeit muss sein dass der Monty äußerln gehen darf, weil was kann der dafür dass ihn sein Herrl Elsner im Privatflieger in die Karibik mitschleppt, Sackerl fürs Gackerl hin oder her, also wird halt zwischengelandet, soviel Zeit muss sein, und was spielen denn bei 1,4 versenkten Milliarden 10.000 gelandete noch für eine Rolle. Welche Erleichterung wenn's Blaserl wieder leer ist. Schad, dass die Vernehmung vom Mister Flottl schon am Ende ist. Aber vielleicht hat er ja bald Zeit seine Schnurren als Anekdotenband zusammen zu fassen? "Karibische Hundstrümmerl und andere Kleinigkeiten", wir spendieren einen Titel.

22.8.07

Halleluja 3. Lager

Für gute Laune ist gesorgt. Westenthaler wandert wegen falscher Zeugenaussage vielleicht in den Knast und HC Strache zitiert in den ORF Sommergesprächen Erich Fried. Apropos: für den ORF scheint in der Person des Wolfgang Fellner ein Nachfolgeformat für das kränkelnde Extrazimmer gefunden. Der Mann gehört auf den TV-Schirm, wie Hermann Maier auf die Piste. WOFE könnte man die Sendung nennen. Da könnte der beste Herausgeber aller Zeiten ungeniert für seine Postille werben und die Gäste ein bisschen an krakelen … So eine Art Medien Mundl …………

20.8.07

Seekrank & dumm

Momente der Selbsteinsicht im Bawag-Prozess: Weil man sich ja sonst nichts gönnt unter den Lasten karibischer Sonne investierte der talentierte Mister Flottl auch in ein Schiff, "ein kleines Schiff". Aber weil er immer seekrank wurde, hat er es dann ein Jahr später wieder verkauft, "das dümmste Investment, das ich je gemacht habe". Wiewohl seine Investments in den Yen noch dümmer waren, weil die wurden in wenigen Monaten versenkt und darum hätt man sich ein paar kleine Schiffe drum kaufen können, die wenigstens wieder veräußerbar gewesen wären, bar einer Begegnung mit einem Eisberg. Apropos seekrank: Das hat sich später offenbar gelegt, auf der Jacht mit dem Julius und dem Karl-Heinz.

19.8.07

Viel Lärm um nichts


Land der Berge, Land am Strome, Land der Lärmschutzwände. Österreichs Autobahnen werden derzeit mit hunderten Kilometern Lärmschutzwänden eingekastelt. Vor allem in Niederösterreich brummt das Schutzwall-Business Ende nie. Ob Stadt, Ortschaft oder freies Feld, eine Wand muss her. Koste was es wolle. Dabei werden zwei Arten unterschieden. Einerseits die futuristisch anmutenden Aluminium Gebilde, die wie ein Raumschiffterminal aussehen, und Richtung Flughafen Wien Schwechat die Straßen zieren, andererseits die ländlich bäuerliche Variante, die im Raum St. Pölten sehr beliebt ist. Hier wird versucht mit bunten Mauern, die täuschend echt der Natur nachempfunden sind, Autofahrern das Gefühl zu vermitteln, nach wie vor über das freie Feld zu pflügen. Das Grün symbolisiert die saftigen Wiesen des Landes, dann ein Gelbstreifen, der für die fruchtbaren Äcker steht und darüber ein Blau, schöner wie der Himmel.

Tinky & Winky in Action

Apropos Westi ist schon wieder dageht doch gar nicht: Haben's die Polen mit ihren Zwillingen gut, nicht so gequälte Lachnummern wie bei uns. Es geht eben nichts über schwule Teletubbies an der Staatsspitze, Kaczynski müsste man heißen, nicht Hojacs.

Apropos: Unser Eurofighterminister hat gerade im Ö3-Radio klargestellt was Darabos im Ungarischen heißt: Zerstückler. "Und Ich lege wert darauf festzustellen, dass ich kein Wehrdienstverweigerer bin, sondern dass ich meine Entscheidung im Jahre 1987 so getroffen haben wie ich sie im Jahr 1987 getroffen habe." Alles klar? Moderator: "Der ökologische Fußabdruck eines Südburgenländers ist wohl riesengroß, auch wenn er Minister ist."

18.8.07

Westi-News

Mit der gebotenen Jubel-Frist von 24 Stunden geben wir hiermit bekannt, dass Peter Westenthaler in der Politik verbleiben wird. Selbiges gab der zuletzt von eigenhändig in die Welt gesetzten Rücktrittsgerüchten (und auch sonst) umwölkte BZÖ-Bündnisobmann Freitag Abend in der ORF-Sendung "Sommergespräch" einem namenlos staunenden Elmar eben namenlos bekannt. Der Stein, der dem Politbüro bei Erhalt dieser Nachricht vom Herzen fiel, ist an der Donau bei Stromkilometer 1938 (Klosterneuburg) zu besichtigen.

17.8.07

Sommerquiz



Wie heißt dieser Mann?

a) Dr. Hans Winter
b) Dr. Rolf Sommer
c) Dr. Günther Nimmervoll
d) Dr. Hans Winkler

Wie viel könnte dieser Mann pro Monat wohl verdienen?

a) 2000 - 4000 Euro
b) 4000 - 6000 Euro
c) 6000 - 8000 Euro
d) 8000 - 10000 Euro

Was macht dieser Mann?

a) Herzchirurg
b) Drogist
c) Reiseleiter
d) Staatssekretär


Lösung: d, d, d

Der Mann ist tatsächlich Staatssekretär im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten formaly known as Außenamt und das schon seit 2005.

16.8.07

Singen für den Papst

Das klassische Sommerloch existiert ja gar nicht mehr, sagt man sich. Wir erleben gerade eines. Westenthaler, Lugner und ein paar Häppchen Bawag - mehr ist ja momentan in Wahrheit nicht los. Das Herz erwärmt uns allerdings eine kleine aber feine Meldung anlässlich des Papstbesuchs im September. Austropop-Legende Reinhard Fendrich wird am 9. September in Stift Heiligenkreuz die Bühne erklimmen und exklusiv für den Heiligen Vater trällern. Fendrich macht das freilich nicht umsonst. Wallner, Organisator des Besuchs: „Er hat angefragt, ob er beim Heiligen Vater beichten kann.” Klappt anscheinend. Die Antwort von Wallner auf die Bitte eines politburo Sündenerlass steht noch aus. Zuversichtlich harren wir der Dinge. Bis dahin üben wir den Refrain von I am from Austria.

15.8.07

Hängt ihn höher

Der traut sich was, der Jörg. Wie seine rauhe Zunge Stefan Petzner heute mitteilte, gibt es den Kärntner Landeshauptmann jetzt auch als Poster für daheim zum Aufhängen. Als Grund für diese ungewöhnliche Werbeaktion nannte Petzner die große Nachfrage aus der Bevölkerung. Wir verstehen. Diese ewigen, langweiligen Dart-Scheiben - schwarzer Kreis, weißer Kreis, schwarzer Kreis, weißer Kreis - werden ja langsam fad.
Die Aktion ist jedenfalls schon jetzt ein voller Erfolg: Die ersten Bestelllungen gingen von drei absoluten Top-Promis ein, wie WoFe sagen würde: Heinz-Christian Strache, Jacques Chirac und Susanne Riess-Passer. Wünschen wohl zu zielen!

13.8.07

Post vom Rechnungshof

Der Rechnungshof hat der Regierung am Montag seine Vorschläge zur Verwaltungsreform übermittelt. Es handelt sich um eine Kompilation der nicht befolgten Einsparungsvorschläge der letzten 15 Jahre, darunter alte Bekannte wie die Zusammenlegung der drei Wetterdienste des Bundes. Sparvolumen in Summe: Vier Milliarden Euro. Pro Jahr.
Was tat die Regierung? Der Vizekanzler sagte, er werde diese Vorschläge als Druckmittel gegen die Länder in den kommenden Finanzausgleichsverhandlungen verwenden. Und der Kanzler gratulierte der Schwimmerin Fabienne Naderajsowieso zur Goldmedaille bei der Studenten-WM.
Unser Einsparungsvorschlag: Schaffen wir den Rechnungshof ab.

10.8.07

Aus das Pferd

Jetzt müssen wir aber ganz stark sein. Stronach’s Magna Racino in Ebreichsdorf lässt die Rollläden runter. Läuft nicht der Laden – sechs Millionen Euro Verlust. Frankie wird das Wurscht sein. Sorgen muss man sich hingegen um den Peter Westenthaler machen. Der hat ja eine Weile dort die Pferdeäpfel gezählt. Jetzt wo das mit dem BZÖ ein wenige problematisch wird, hat er sicher darauf spekuliert wieder beim Onkel Frank als Stallknecht anzuheuern. Das wird jetzt wohl nix mehr. Aus die Maus – äh das Pferd.

9.8.07

(Koalitions)klimaschutzbeauftragter

Der Mann mit dem wirren Haar soll jetzt unser Klima retten. Andreas Wabl wurde vom Kanzler zum neuen Klimaschutzbeauftragten ernannt. Da kann sich der Wabl aber freuen. Kohle mäßig ist es bei ihm in letzter Zeit ja nicht so gut gelaufen, wie man hört. Zum Mediator hat er sich nach seinem Polit-Aus ausbilden lassen. Reich werden tut man damit aber nicht. Als Klimschutzmann dürfte hingegen schon einiges mehr an Schmattes in die Haushaltskasse gespült werden. Ist ja auch ein wichtiger und aufreibender Job, den ganzen Tag das Klima retten. Einarbeitungsphase hat der Wabl nicht. Montag geht es gleich in die Vollen. Da muss sich der Wabl gleich mal um das Koalitionsklima kümmern. Kein leichtes Unterfangen kurz vor dem Supergau………

7.8.07

Ortstafel


Kärnten ist nicht allein. Auch auf Korsika schlägt man sich mit einem jahrelangen Ortstafelstreit rum. Die sind hier von Haus aus zweisprachig – Französisch und Korsisch. Den unzähligen Unabhängigkeitsbewegungen gefällt das freilich gar nicht. Ergo tut man die französischen Bezeichnungen in der Freizeit gerne übermalen. Das macht die Kommunen fuchtig, weil das ja nicht schön aussieht und das Taferl putzen zudem eine schöne Stange Geld kostet.

Für Kärnten ist das korsische Modell aber auf alle Fälle ein gangbarer Weg, den faden Streit, von dem eh keiner mehr was wissen will, mit etwas mehr Farbe aufzupeppen. Also liebe Kärntner: Anstatt die zweisprachigen Taferl zu verhindern, bitte aufstellen lassen und dann zur Abwechslung anpinseln. Das gibt eine schöne Presse und vieleicht sogar einen Runden Tisch mit eurem Landesvater bei Elmo Oberhauser.

4.8.07

Aufgehorchter Papamonat

Er hat es wieder getan! Er hat wieder aufhorchen lassen! Diesmal hat Erwin Buchinger einen bezahlten Papamonat nach der Geburt gefordert. Das ist gut so, denn das schließt eine der schmerzhaftesten Lücken in unserem Sozialsystem. Weil wie kommen wir Männer dazu, dass wir, nur weil unsere Frau gerade niederkommt, einen oder - horribile dictu! - sogar mehrere Tage unseres sauer verdienten Jahresurlaubes zu opfern? Da sei Erwin vor! Wir horchen auf!