30.6.08

Frau Eisenhower spendet

Als er vor 50 Jahren bei der Bawag angefangen hat, hat er nur 500 Schilling verdient, viele Überstunden gemacht und sich nur einen Puch-Roller und keine Vespa leisten können. Auch ein origineller Beitrag von Herrn Marcel zur Frage, was sein Anteil an der Versenkung von ein paar Milliarden (Euro, net Schilling) in der Karibik war und ob jetzt der Privatjet wegen dem Äußerlnführen des Hunderls zwischenlanden musste.

Aber besonders gefreut hat uns das Spendenangebot von Mrs. Flottl junior, der Frau Eisenhower. Weil doch so eine Freiheitsstrafe ganz schön stigmatisiert und ihr Mann, der talentierte Mr. Flottl, doch inzwischen wieder so erfolgreich ihr Vermögen verwaltet und voller Stigmata der Erfolg voll dahin wär, würd sie doch glatt dem Gericht fünf Millionen Dollar zahlen, so für Gerichtskosten und Schadenswiedergutmachung und vielleicht auch noch ein bissl für die Kaffeekassa im Grauen Haus, oder eine Klimaanlage, weil da war's doch immer so heiß im Sommer, wenn der Mann jetzt bittebitte unstigmatisiert in den Flieger nach Hause einsteigen darf, natürlich streng Economy Class.