Aber Hallo Österreich
Diese grüne Zicke von Glawischnig macht sich wichtig. Kaum im Amt, lästert sie über Fellners Österreich. Vor der Wahl hat sie sich da noch halb nackig ablichten lassen und jetzt will sie nichts mehr davon wissen. Das in der heutigen Sonntagsausgabe abgedruckte Interview mit Eva Glawischnig habe niemals stattgefunden, der aktuelle Bezug sei frei erfunden, heißt es in einer Aussendung des grünen Pressediensts. Der grüne Sinowatz spricht im Interview über ihren Sohn und die Schwierigkeit, Beruf und Privatleben unter einem Hut zu bringen. Glawischnig hat das zwar alles gesagt, aber schon im Sommer. Jetzt pudelt sie sich auf, dass das nochmals in einem anderen Zusammenhang kommt. Ja und? Das wird doch wohl heute auch noch seine Gültigkeit haben.


4 Comments:
Aber Hallo SKA!
War da in der Kindheit eine strenge Mutter, beim ersten Date ein Hänger oder..... da kommt wohl was nochmals in einem scheinbar anderen Zusammenhang!?
ja so ungefähr - würde man allerdings hier grasser statt glawischnig hinschreiben wäre alles wieder ok
die medienstrategie der grünen chefin ist in der tat sehr bedenklich und wer sich mit dem herrn fellner ins bett legt, braucht sich hinterher nicht beschweren
Vielleicht dementiert ja der Fellner demnächst, dass die Glawischnig seine Tochter ist, aber dass er sich immer so eine gewünscht hätte.
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