31.3.08

Formel Nazi

Dieser Autorennsport Boss da, pfui, das ist ja ein ganz grauslicher aber. Sich in Nazi-Uniform auspeitschen lassen. Prostituierte im KZ-Outfit. Geht’s noch? Da sieht man wieder, wie diese giftigen Benzindämpfe beim Motorsport das Hirn einkochen. Bio-Sprit bitte.

29.3.08

Nur so nebenbei

Simbabwe wählt. Ein kleines Hörspiel:

25.3.08

Erhörte Gebete

Na bitte, und da sage noch einer, beten nütze nichts! Kaum haben wir die Alfred-Gusenbauer-Gebetsliga ins Leben gerufen, jagt schon ein Wunder das nächste: Es hat nie eine Personaldebatte in der SPÖ gegeben. Die Koalition hat nie an Neuwahlen gedacht. Die Regierung arbeitet wie von Sinnen für die Menschen in diesem Lande. Hannes Missethon und Josef Kalina waren nur eine Fata Morgana. Die Koalition wird auch schon morgen, 26. März, also durchaus früh im Jahr, ihre Arbeitsschwerpunkte für 2008 festlegen. SPÖ und ÖVP sind einander in "festem Grundvertrauen" (Pater Willi) verbunden. Und und und. Wundersame Brotvermehrung nix dagegen. Spätestens kommende Woche geht das Kabinett übers Wasser.
Kurzer Rede langer Sinn: Wir sind stolz auf uns. Als nächstes nehmen wir uns die Seligsprechung des Kanzlers vor. Gusianna!

iPhone-iKanzler-Edition


heimlich fotografiert von versal.at
kommentiert von spu

14.3.08

Alles zum Gebet

Der Bundeskanzler braucht unsere Hilfe! Fragt nicht, was Euer Kanzler für Euch tun kann, fragt, was Ihr für Euren Kanzler tun könnt! Antwort: Beten, beten, beten. Denn gewissenlose Gesellen in der eigenen Partei wollen ihm an den Kragen. Selbst siebente Zwerge von links wie der Bürgermeister von Villach pinkelten dem Regierungschef heute ans Bein, während dieser in Brüssel weilte. (Quasi: Aktion langer Strahl).
Wir vom Politbüro wollen diesem Treiben nicht länger zusehen. Wir geben hiermit die Gründung der Alfred-Gusenbauer-Gebetsliga bekannt. Erstes Treffen morgen, fünf Uhr früh in der Krypta der SPÖ-Zentrale. Rosenkranz nicht vergessen!
(Nein, nicht die Barbara!!)

Pre-Olympia

Olympia in China lässt sich gut an. Erster Bewerb geht schon mit einem Wettschießen in Tibet über die Bühne. Für die chinesische Equipe fast ein Heimspiel – da dürfte nichts anbrennen.

Faymann ante portas

Genosse Hofrat hat es ja schon angedeutet. Es steht wirklich schlimm um unseren Gusi. Die Minister Buchinger und Faymann haben sich jetzt voll hinter den Fred gestellt und jegliche Ablösegerüchte dementiert. Faymann: „Ich habe als Infrastrukturminister alle Hände voll zu tun und fühle mich bei dieser Aufgabe sehr wohl.“ Tja, so spricht nur der nächste Bundespartei-Obmann und neue SPÖ-Kanzlerkandidat.

Ab in die Wüste


Jetzt muss man sich um den Gusi aber wirklich sorgen. Hin kriegen tut der gar nix. Dieses Geiseldrama in der Sahara, das wäre doch die ideale Publicity-Geschichte. In etwa so, wie damals ein gewisser Herr Klima beim bösen Hochwasser in viel zu großen Gummistiefeln rum gestapft ist. Das kam beim Volk super an. Der Fred muss sofort nach Algerien jetten, dort mit ein paar Beduinen quatschen und mit dem Jeep für die ORF Kameras ein paar Runden über die Dünen drehen. Nix da. Sitzt in der Löblstrasse und lässt lapidar ausrichten, dass er die sofortige und bedingungslose Freilassung fordert. Buah, da werden die Wüstensöhne aber zittern. Also ab in die Wüste - Fred.

Client Number 9

Kaum hat Genosse Ska "Wir sind Sexskandal!" frohlockt ist unser quasi austrifizierter Sexskandal alias Gouverneur Eliot Spitzer alias "Client Number 9" in den Abhörprotokollen des FBI auch schon wieder weg. Womöglich hat er sich im Hotel Mayflower jetzt gleich eine Suite gemietet, damit das nicht immer so kompliziert ist. Die junge Damen durften wir ja jetzt auch schon kennenlernen, hat sich selbst geoutet, man kommt ja sonst nicht in die Zeitungen. Damit nicht alles so schnell vergessen wir, schenkt uns Virgin Mobile ein kleines Inserat mit Client Number 9, leider nur in Kanada.

12.3.08

Wir sind Sex Skandal

Jetzt haben wir endlich auch einen Sex Skandal der sich gewaschen hat. Mister Eliot Spitzer, seines Zeichen New Yorker Gouverneur, hat sich ein Callgirl auf sein Hotelzimmer liefern lassen. Spricht nichts dagegen. Nur halt in New York ganz streng verboten. Spitzer weiß das natürlich. Ist er doch als Staatsanwalt gegen Nutten und böse Börse Zocker knall- bis überhart zu Felde gezogen. Blöde Geschichte. Auch für uns. Der Mann ist quasi Österreicher. Die Eltern sind von hier nach USA ausgewandert. Quasi so ein halber Arnie Schwarzenegger, dieser spitze Spitzer!

Happy Anschluss!

Frühmorgens, zu nachtschlafender Zeit, wenn eh fast keiner zuhört, lassen die Grottenolme im Kulturradio Ö1 den Liszt raus: Dann wird vor den Fünf-Uhr-Nachrichten noch schnell Les Préludes von Franz Liszt gespielt, das tagsüber auf dem Index steht und zu dem die Nazis im Reichsradio ihre Nachrichten vom Wehrmachtsoberkommando verlauteten. Ist ja der 70. Gedenktag des "Anschlusses": Willkommen in Wien, mein Führer! Kann ja der Liszt nix dafür. Happy Gedenken.

10.3.08

Habsburger Gesetz 2.0

So war das also mit den Nazis. Da wird uns jahrelang die Hucke voll gelogen, wie arg die Österreicher, dabei eh alles sehr leiwand. Am Heldenplatz beim Hitler, 60.000 waren das vielleicht, wie bei einem Fußballspiel, da kommen auch 60.000 und plärren wie narrisch, kaum wo ein Rummel, sind schon die Leute da…. Opfer waren wir, nicht Täter, sagt uns jetzt der fast Kaiser Otto Habsburg. Anlässlich des Gedenken an 1938 haben sie den alten Otschi im Parlament reden lassen. Die ÖVP hat ihn da einfliegen lassen. Recht geklatscht sollen sie haben die Schwarzen, wie er so schön geredet hat der Kaiser, gestern Niederösterreich, heute ein echter Habsburger…… super Wochenende. Habsburger Gesetz 2.0 ?

SPÖ Ohnedie

Wir haben ja immer Probleme gehabt uns den Namen der SPÖ-Spitzenkandidatin Onodi zu merken, ohne ins Archiv zu schauen, und das nicht weil sie eine Frau ist, wie uns eine Kollegin neulich bissig unterstellte. Aber jetzt ist es ja ganz einfach geworden: Es ist die Frau Ohnedie.

9.3.08

Pröll nicht Gusenbauer

Herr Chefredakteur Sie kennen mich doch ganz genau“, sagt Wahlsieger Erwin Pröll ORF zu Richard Grasl im ORF Landestudio auf die Frage, ob er wie versprochen die die vollen fünf Jahre im Amt bleiben wird. „Was ich vor der Wahl verspreche, gilt auch nach der Wahl. Mein Name ist Erwin Pröll und nicht Alfred Gusenbauer.“ Vollwatsche.

Ybbs!!!

Wenigsten bei der Mama daheim in Ybbs, könnte man jetzt meinen. Aber nicht einmal da hat der Fredl was reißen können. Minus 8,3 Prozent. Die Blauen 8 Prozent mehr, uns sogar die Orangen haben sich da auf Landesrekord von 1,3 Prozent geschraubt.

Zur Wahl

8.3.08

Mein Landesvater

…… so ein Rüpel! Ich glaube es ja nicht. Das Video nicht mehr ganz taufrisch, aber mir bis dato unbekannt. Also einen Diener des Herren sowas von abwatschen, das gehört sich echt nicht…

4.3.08

Voll hinter Gusi

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina hat heute in einer Presseaussendung ungefragt mitgeteilt, dass die SPÖ geschlossen hinter ihrem Bundesparteivorsitzenden Alfred Gusenbauer stehe. - Bange fragen wir uns seither: Was, steht es wirklich schon so schlimm um unseren Gusi?

1.3.08

Was in Serbien 2008 so im Kino läuft